Achim Dietz

Gebo­ren 1961 in Ratin­gen | Deutsch­land

Frü­hes Ärgern der Eltern mit Foto­gra­fien, Ableh­nung, dann aus­sichts­lo­se Jam­mer­ly­rik und Maschi­nen­bau­stu­di­um. Wahl­k­re­fel­der wegen Raus­schmiss zuhau­se. Pro­gram­mier­ar­bei­ten für div. Wer­be­agen­tu­ren. Wei­te­re Schrei­be­rei. Vier­tes Buch in der Mache. Cha­peau.

Das Kunst Oppo­si­ti­on bedeu­tet, wird in den viel­sei­ti­gen Arbei­ten deut­lich, denn es wer­den Fra­gen gestellt und Beleg­tes hin­ter­fragt. Muss sich Kunst anse­hen las­sen müs­sen, oder darf sie sich abschal­ten, wenn sie betrach­tet wird? Muss Spra­che immer so sein, wie in der Schu­le gelehrt? Müs­sen Fotos Seh­ge­wohn­hei­ten fol­gen?

„Mit zuneh­men­dem Alter wird mir die Mei­nung ande­rer immer mehr egal und die mei­ne mir immer mehr wert. Ande­re nen­nen das Alters­starr­sinn. Ich nen­ne es: Gelas­sen­heit!“

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