Eli­sa­beth Schlan­stein

Prin­zi­pi­en mei­ner Arbeit

Mei­ne künst­le­ri­sche Arbeit kann im Wesent­li­chen als kon­zep­tu­ell bezeich­net wer­den. Sie umfasst alle Dis­zi­pli­nen der bil­den­den Kunst. Wäh­rend zwi­schen 1980 – 2000 bild­haue­ri­sche Objek­te über­wo­gen, liegt der Schwer­punkt inzwi­schen auf Male­rei. Immer wie­der wur­den auch Pro­jek­te im öffent­li­chen Raum bear­bei­tet.

Drei The­ma­ti­ken lie­gen der Arbeit zu Grun­de:

  • Unend­lich­keit: Tei­lung und Wie­der­ho­lung als Grund­prin­zi­pi­en der Natur
  • Dun­kel­heit als das Grund­sätz­li­che — Hel­lig­keit als das Hin­zu­kom­men­de: Vor allem die Acryl­ma­le­rei­en ste­hen immer auf schwar­zem Unter­grund.
  • Die Bezie­hung zwi­schen Flä­che und Raum: Wie erzeu­ge ich mit der Flä­che eine räum­li­che Wir­kung, bzw. wie trans­fe­rie­re ich den Kör­per in die Flä­che?

Als Bil­den­de Künst­le­rin ver­fass­te ich häu­fig Tex­te in klei­nen Zeit­schrif­ten, zu Kata­lo­gen, oder als Reden, zur Eröff­nung von Aus­stel­lun­gen.

Immer ent­stan­den auch freie lite­ra­ri­sche Tex­te.
In den letz­ten zwei Jah­ren schloss ich mich der Grup­pe „Samt und Sei­ten“ an, mit der ich auch öffent­li­chen Lesun­gen gestal­te­te.