Mar­kus Andri­ko­pou­los

Mei­ne künst­le­ri­sche Arbeit basiert häu­fig auf fil­mi­schen Beob­ach­tun­gen mei­nes All­tags und mei­ner Umge­bung. Unter­wegs hal­te ich Wege, Men­schen, Situa­tio­nen sowie For­men und Far­ben fest. Die­se Auf­nah­men bear­bei­te ich anschlie­ßend digi­tal und trans­for­mie­re sie in neue visu­el­le Struk­tu­ren. Dabei löse ich die ursprüng­li­chen Moti­ve bewusst auf. Aus doku­men­ta­ri­schen Mate­ri­al ent­ste­hen so abs­trak­te Bild­wel­ten. Die Vide­os bewe­gen sich zwi­schen Rea­li­tät und Wahr­neh­mung und hin­ter­fra­gen unse­re gewohn­te Sicht auf die Umwelt. Durch Über­la­ge­run­gen, Frag­men­tie­run­gen und digi­ta­le Ein­grif­fe ent­ste­hen neue visu­el­le Rhyth­men. Die Arbei­ten zeich­nen sich oft durch inten­si­ve, leuch­ten­de Far­ben und flie­ßen­de Bewe­gun­gen aus. Dadurch ent­wi­ckeln sie eine teil­wei­se psy­che­de­li­sche Wir­kung. Mei­ne Vide­os laden dazu ein, All­täg­li­ches neu zu sehen und sinn­lich zu erfah­ren.

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