Miguel Kür­ten

Miguel Kür­ten fand in den Bil­dern sei­nes Groß­on­kels Paul Bie­se­mann die ers­te Moti­va­ti­on sich mit der Male­rei zu beschäf­ti­gen. Bei Aus­stel­lun­gen im elter­li­chen Café Kür­ten lern­te er den Künst­ler Herr­mann Schau­ten ken­nen, der zu einem Väter­li­chen Freund wur­de. Als Teen­ager fing er an zu malen und wur­de beein­flusst von den Wer­ken sei­nes Vor­bil­des Herr­mann Schau­ten aber auch von Vin­cent van Gogh, Clau­de Monet, Hen­ri Matis­se und Paul Bie­se­mann.

Nach einer Pha­se der beruf­li­chen Umori­en­tie­rung beschloss er in die Domi­ni­ka­ni­sche Repu­blik aus­zu­wan­dern wo er von der Ölma­le­rei zur Acryl­ma­le­rei wech­sel­te und die Aqua­rell­ma­le­rei wei­ter ver­tief­te. In die­se Pha­se fal­len ers­te Aus­stel­lun­gen in San Fran­cis­co de Maco­ris, Sant­ia­go de los Cabal­le­ros, San­to Dom­in­go und Puer­to Pla­ta

Seit 2021 lebt & arbei­tet Miguel Kür­ten in Kre­feld.

“Ich male was ich füh­le. Mei­ne Bil­der sind nicht ein­fach Dar­stel­lun­gen von Land­schaf­ten, son­dern von Stim­mun­gen.“

FB: PMK Land­schafts­ma­ler

art­works